Bergbauernhof

Auf dem Bergbauernhof ‚Klein-Tirol‘ im Harz wird das Harzer Rotvieh gezüchtet.

Ursprung des Namens
Im Harz jedoch sich der Begriff „Bergbauernhof“ auf ‚Bergstadt‘, der hier die enge Zugehörigkeit zu „Bergwerken“ bezeichnet, die ja früher überall im Harz gegeben war.

Geschichte
Der Begriff „Klein-Tirol“ wiederum existiert schon seit einigen Jahrzehnten, aufgekommen wohl von Feriengästen, die wegen der Lage Wildemanns dem Ort diesen Namen verliehen haben. Auch das Gelände, auf dem heute der Hof steht, nannte sich „Klein-Tirol“. Damals war dort eine Zimmerei und eine Kistenfabrikation mit einer Pension. Später dann wurde es privatisiert, und es entstand ein Hotel. 1970 brannte es ab, und das Gelände lag lange brach.Mit Hilfe eines großzügigen Sponsors wurde es möglich, dort dann den Bergbauernhof zu errichten. Am 10. August 1996 wurde er feierlich eingeweiht.

Der heutige Hof
Ca. 30 Tiere, Kühe, Rinder und Bullen, sind dort im Laufstall mit Stroheinstreuung untergebracht; dazu kommen noch einige Harzziegen. – Auch die Harzer Füchse, die Hütehunde der Herde, sind dort zu Hause.

Von der „Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen“ wurde der Hof zum Arche-Hof ernannt.

Dieser Film ist dem Kuhirten Helmut Klapproth gewidmet. Er ist im Mai 2012 gestorben wo er am liebsten war, auf dem Gallenberg zwischen seiner Kuhherde.

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